Dankesabend der CSU und CWL Erbendorf – Ein würdiger Abschluss der Kommunalwahl 2026
Mit einem geselligen Dankesabend hat der CSU-Ortsverband Erbendorf gemeinsam mit der CWL die Kommunalwahl 2026 offiziell abgeschlossen. Gastgeber Rudi Schinner öffnete dafür die Türen seiner Spielscheune – ein Rahmen, der perfekt zum Abend passte.
Für das leibliche Wohl sorgte Wolfgang Hertlein – ganz im Sinne der legendären Burgertour aus dem Wahlkampf grillte er für die rund 45 Gäste leckere Burger. Dazu floss Zoiglbier vom Fass – eine Kombination, die für beste Stimmung sorgte.
In ihrer Ansprache dankte CSU-Ortsvorsitzende Sandra Dostler allen Gästen aus vollem Herzen – allen voran denjenigen, die als Kandidatinnen und Kandidaten den Mut hatten, sich für die Stadtgesellschaft zur Verfügung zu stellen. Ein besonderes Dankeschön galt auch all jenen, die den Wahlkampf in welcher Form auch immer unterstützt haben. Nicht vergessen wurde der ausdrückliche Dank an Rudi und Daniela Schinner für die großzügige Bereitstellung der Räumlichkeiten.
Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung der ausscheidenden Stadtratsmitglieder. Josef Bollmann und Christian Bauer wurden für ihre jeweils 24-jährige Stadtratstätigkeit mit einem Geschenkkorb voller regionaler Spezialitäten gewürdigt – eine Auszeichnung, die ihrer langen und engagierten Arbeit für die Stadt Erbendorf sicher nicht vollständig gerecht werden kann, aber ein herzliches Zeichen der Anerkennung setzte. An Georg Frieser, der leider verhindert war, ging ebenfalls ein aufrichtiger Dank für seine 10-jährige Arbeit im Stadtrat.
2. Bürgermeister Dominik Vollath richtete seine Dankesworte an Bürgermeisterkandidaten Matthias Fütterer und seine Frau Ramona. Genau ein Jahr zuvor habe Matthias Fütterer sich für die Bürgermeisterkandidatur entschieden, was Mut, Risikobereitschaft und Selbstbewusstsein erfordere, so Vollath. 191 Telefonate, knapp 19 Stunden am Telefon, Nachrichten zu jeder Tages- und Nachtzeit – Fütterer und Vollath hatten zu dieser Zeit vermutlich mehr Kontakt zueinander als zu den eigenen Ehefrauen: Dieser Satz sorgte für viele Lacher. Matthias Fütterer sei den Weg der Kandidatur geradlinig, authentisch und mit vollem Einsatz gegangen– das verdiene Respekt und Dank, auch wenn das Ergebnis nicht das war, was man sich gemeinsam erhofft hatte.
Ein besonders herzliches Wort richtete Vollath auch an Ramona Fütterer, die ihren Mann in dieser intensiven Zeit immer wieder „hergeben“ musste – Abende, Wochenenden, Anrufe zu unmöglichen Zeiten – und das mit zwei kleinen Kindern zuhause. Ihre Unterstützung habe diesen Wahlkampf erst möglich gemacht. Als Geschenk gab es für beide einen Gutschein für eine Auszeit im Sibyllenbad mit anschließendem Restaurantbesuch.
Mit einem gemeinsamen Prost auf alle, die mitgemacht haben, klang dieser Abend in geselliger Runde aus – bei vielen Gesprächen und Anekdoten aus dem Wahlkampf. Während des Abends lief außerdem eine Diashow mit Fotos und Videos aus dem gesamten Wahlkampf.

















