CSU Erbendorf schlägt Matthias Fütterer zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl 2026 vor
Einstimmig hat die CSU Erbendorf in ihrer letzten Vorstandssitzung Matthias Fütterer zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 8. März 2026 vorgeschlagen. Mit 12 Ja-Stimmen erhielt der 32-Jährige aus Wildenreuth die volle Unterstützung der Vorstandschaft. Die offizielle Nominierung durch den Ortsverband erfolgt dann Ende Oktober.
„Mit Matthias Fütterer haben wir unseren absoluten Wunschkandidaten für das Amt des Bürgermeisters gefunden“, betont CSU-Ortsvorsitzende Sandra Dostler. „Er bringt sowohl fachliche Kompetenz als auch menschliche Qualitäten mit, die es braucht, um Erbendorf in eine gute Zukunft zu führen. Seine Verwurzelung vor Ort, seine kommunalpolitische Erfahrung und sein Gespür für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger machen ihn zu einer Persönlichkeit, die Vertrauen schafft.“
Ein Erbendorfer durch und durch
Matthias Fütterer wurde am 11. Januar 1993 geboren und ist in Hauxdorf aufgewachsen. Dort lebte er 25 Jahre, bevor er mit seiner Familie nach Wildenreuth zog, wo er seit 2019 in einem selbst sanierten Eigenheim lebt. Er ist verheiratet mit Ramona, gemeinsam haben sie zwei Kinder, Elias und Lena.
Beruflich blickt Fütterer auf eine vielfältige Laufbahn zurück: Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, war später Geschäftsstellenleiter und spezialisierte sich als Baufinanzierungsspezialist. Parallel bildete er sich zum Wirtschaftsfachwirt weiter. 2021 übernahm er nebenberuflich den Dorfladen „Boder-Ladl“ in Wildenreuth. Als die Stadt Erbendorf im Jahr 2022 keinen Pächter für den Freibad-Kiosk fand, sprang Matthias Fütterer mit seiner Familie in die Bresche und stellte – ebenfalls nebenberuflich – bis 2023 den Kiosk-Betrieb sicher und sorgte dafür, dass die Badegäste sehr gut versorgt wurden. Seit 2024 ist er als selbständiger Finanzvermittler tätig und kümmert sich hier unter anderem um Baufinanzierungen für Familien, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten.
„Ich kenne beide Seiten – das Angestelltenverhältnis und die Selbständigkeit. Das hilft mir, die Sorgen und Perspektiven vieler Menschen besser zu verstehen“, sagt Fütterer. „Ob Familien, Arbeitnehmer oder Unternehmer – jeder soll in Erbendorf gute Rahmenbedingungen vorfinden.“
Politisches und gesellschaftliches Engagement von Anfang an
Seine ersten Schritte in die Politik machte Fütterer in der Jungen Union, die er von 2014 bis 2022 als Vorsitzender leitete. In dieser Zeit gelang es ihm, über 70 Neumitglieder zu gewinnen und die JU vor Ort zu einer lebendigen Gemeinschaft zu formen. „Das war eine prägende Zeit, aus der viele Freundschaften und Netzwerke entstanden sind – bis nach München und Berlin. Das hilft heute, wenn es um Förderprogramme oder neue Impulse für unsere Stadt geht“, so Fütterer.
Seit 2020 ist er Mitglied des Stadtrats und fungiert als Fraktionssprecher der CWL. Die kommunalpolitische Arbeit hat ihm gezeigt, wo Erbendorf stark ist – und wo es noch Entwicklungspotenzial gibt.
Auch gesellschaftlich ist Fütterer stark engagiert. So ist er Kassier im Elternbeirat des katholischen Kindergartens und bekleidet das verantwortungsvolle Amt des Kirchenpflegers in Wildenreuth. In beiden Ämtern bringt er seine Finanzkompetenzen ehrenamtlich ein.
Ziele für die Zukunft
Für seine Kandidatur setzt sich Matthias Fütterer klare Schwerpunkte:
- Familien stärken: Der Erhalt des Freibads ist für ihn ein Herzensanliegen. Familienfreundliche Angebote und eine intakte Infrastruktur sind für ihn unverzichtbar.
- Wirtschaft fördern: „Wir brauchen Neuansiedlungen und neue Arbeitsplätze. Nur mit einer starken Wirtschaft bleibt unsere Stadt attraktiv und lebendig.“
- Ein neues Wir-Gefühl im Stadtrat: Fütterer möchte die Zusammenarbeit zwischen Bauhof, Verwaltung, Stadtrat und Bürgermeister verbessern. „Wir müssen wieder eine Einheit werden – für die Bürgerinnen und Bürger.“
- Bürgernaher Service: Vor allem für ältere Menschen möchte er den Zugang zu Dienstleistungen erleichtern – vom unkomplizierten Melden von Zählerständen bis hin zur Unterstützung bei Förderprogrammen.
- Verantwortungsvoll haushalten: „Jede Kommune ist finanziell gefordert. Wichtig ist, Chancen zu nutzen, wenn sie sich bieten – aber auch mit Realitätssinn bestehende Strukturen gut zu erhalten.“
„Jung, erfahren, motiviert“
Mit dann 33 Jahren ist Matthias Fütterer ein vergleichsweise junger Kandidat – und sieht genau darin seine Stärke: „Ich bringe Energie und Ausdauer mit, habe aber gleichzeitig durch meine berufliche Laufbahn und die Arbeit im Stadtrat bereits wichtige Erfahrungen gesammelt. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern ob man zuhören, entscheiden und Verantwortung übernehmen kann.“
„Krisenmanager und Kümmerer“
Seine Motivation bringt Fütterer selbst so auf den Punkt:
„Ich übernehme gerne Verantwortung, privat wie beruflich. Ich möchte Bürgermeister werden, um Krisenmanager und Kümmerer zugleich zu sein. Mir geht es nicht um parteipolitische Streitigkeiten, sondern darum, gemeinsam mit allen Generationen und Gruppierungen das Beste für Erbendorf zu erreichen.“
Dabei setzt er auf Bodenständigkeit, Teamgeist und offene Kommunikation. „Alleine kann man schneller sein, gemeinsam aber kommt man weiter. Das gilt auch für die Kommunalpolitik.“
Rückhalt in Familie, Freundeskreis und Partei
Fütterer tritt mit breiter Unterstützung an. Seine Familie und Freunde bestärken ihn schon länger in dem Schritt. „Viele haben gesagt: Du hast es drauf! – oder Das packen wir zusammen. Diese Rückendeckung gibt mir Kraft.“
Auch CSU-Fraktionssprecher Dominik Vollath ist überzeugt: „Als Wirtschaftsfachwirt und erfahrener Bankberater kennt Matthias den verantwortungsvollen Umgang mit Finanzen. Mit seiner kommunalpolitischen Erfahrung, seinem Netzwerk und seinem Gespür für die Sorgen der Menschen ist er bestens gerüstet, die aktuellen Herausforderungen anzupacken und wichtige Impulse für die Zukunft zu setzen. Auch bringt er als junger Kandidat die nötige Energie, Tatkraft und Ausdauer mit, um langfristig etwas aufbauen zu können“
Blick nach vorn
Für Matthias Fütterer steht fest: Die Zukunft Erbendorfs soll nicht von Konflikten, sondern von Zusammenhalt geprägt sein. „Ich will Brücken bauen – zwischen Generationen, Vereinen und politischen Gruppierungen. Entscheidend ist, dass wir die Menschen in den Mittelpunkt stellen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.“
Am 8. März 2026 haben die Bürgerinnen und Bürger in Erbendorf die Wahl. Mit Matthias Fütterer stellt die CSU einen Kandidaten auf, der Heimatverbundenheit, Erfahrung und Tatkraft verbindet – und der bereit ist, Verantwortung für die Stadt zu übernehmen, in der er aufgewachsen ist.








