Bauwagen-Bürger-Burger-Tour der CSU und CWL ein voller Erfolg – Bericht und Bildergalerie
Mit der Bauwagen-Bürger-Burger-Tour sind wir von der CSU und CWL Erbendorf in den vergangenen Wochen bewusst neue Wege gegangen. Neben klassischer Wahlkampfveranstaltungen setzten wir auf mobile Präsenz in der Stadt und in den Ortsteilen – mit einem Bauwagen als Treffpunkt und einem Grill als Mittelpunkt des Austauschs.
Das Konzept ging auf. Ca. 500 Burger sowie rund 100 Paar Bratwürste wurden ausgegeben. An der Station in Hauxdorf kam zusätzlich Braten auf den Teller. Die Rückmeldungen waren eindeutig: Die Besucher lobten nicht nur das kulinarische Angebot, sondern vor allem die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.
Ziel der Tour war es, direkt bei den Menschen vor Ort präsent zu sein – in der Stadt ebenso wie in den Dörfern. Sorgen, Anregungen und Wünsche sollten aufgenommen und diskutiert werden. Bürgermeisterkandidat Matthias Fütterer nutzte die Gelegenheit intensiv und führte zahlreiche persönliche Gespräche. Das Feedback fiel durchweg positiv aus.
Ein besonderer Dank gilt den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die die Stationen besucht und die Aktion mit Leben gefüllt haben. Ein großes Dankeschön geht an Listenkandidat und Obergrillmeister Wolfgang Hertlein sowie an alle Griller und Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Große Geschlossenheit zeigte auch das Kandidatenteam: Viele der 40 Bewerber von CSU und CWL beteiligten sich aktiv an der Tour und standen den Besuchern für Gespräche zur Verfügung.
Auch die anschließenden Wahlveranstaltungen stießen auf großes Interesse. Dort wurden die Kandidatinnen und Kandidaten von Alexander Vollath, Marina Volkmer, Carolin Böckl, Markus Kunz und Manuel Köllner ausführlich vorgestellt. Bürgermeisterkandidat Matthias Fütterer präsentierte darüber hinaus sich selbst sowie seine Ziele und Pläne für Erbendorf. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf sein 100 Tage Sofortprogramm, mit dem er im Falle seiner Wahl zügig erste konkrete Maßnahmen anstoßen möchte.
Die Erfahrung der vergangenen Wochen zeigt: In lockerer Atmosphäre erreichen politische Angebote deutlich mehr Interessierte als bei klassischen Wahlversammlungen. Die sehr gute Beteiligung an den Veranstaltungen in Siegritz und Wildenreuth unterstreicht zugleich das große Interesse an inhaltlicher Vorstellung und persönlichem Austausch.








